Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus in Meschede

Mittwoch, 09. September 2026

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat der Bau des neuen gemeinsamen Feuerwehrhauses für die Löschgruppen Berge und Visbeck begonnen. Auf einem zentral zwischen beiden Ortsteilen gelegenen Grundstück entsteht ein moderner Feuerwehrstandort, der die bisherigen Gerätehäuser ersetzt und künftig alle Funktionen an einem Ort bündelt.

Der Neubau ist Teil der geplanten Zusammenführung der beiden Löschgruppen, die bereits seit Jahren eng kooperieren. Das eingeschossige Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 885 Quadratmetern wurde konsequent auf die Anforderungen eines modernen Feuerwehrbetriebs ausgerichtet. Vorgesehen sind eine Fahrzeughalle mit zwei Stellplätzen, zeitgemäße Umkleide- und Sanitärbereiche, Schulungs- und Aufenthaltsräume sowie Flächen für Verwaltung, Lagerung und Logistik. Auch die Jugendfeuerwehr wird die neuen Räumlichkeiten nutzen.

Im Außenbereich entstehen Stellplätze für die Einsatzkräfte sowie ein Waschplatz zur Fahrzeugpflege. Darüber hinaus wurde bei der Planung bereits eine Erweiterungsfläche berücksichtigt, um den Standort langfristig an zukünftige Anforderungen anpassen zu können.

Besonderes Augenmerk liegt auf einer nachhaltigen und energieeffizienten Bauweise. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach soll in Kombination mit einer Wärmepumpe einen Großteil des Energiebedarfs decken und so zu einem ressourcenschonenden Betrieb beitragen. Bürgermeister Christoph Weber bezeichnete die Investition als wichtigen Beitrag zur Sicherung eines leistungsfähigen Brandschutzes und würdigte zugleich das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrangehörigen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Feuerwehrhauses ist für das vierte Quartal 2027 vorgesehen.


Neubau Grundschule Dinschede mit OGS und Bürgerzentrum

Mittwoch, 02. September 2026

In Arnsberg-Dinschede entsteht mit dem Neubau der Städtischen Katholischen Bekenntnisgrundschule Dinschede, der Offenen Ganztagsschule (OGS) und eines Bürgerzentrums die zukünftige „Neue Mitte Oeventrop“. Nach dem Rückbau der ehemaligen Grundschule, des Gasthofs und der Kindertagesstätte wurde das Baufeld bereits vorbereitet. Das Projekt befindet sich derzeit kurz vor Abschluss der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5), der Baubeginn ist nach aktuellem Stand für das Frühjahr 2027 vorgesehen.

Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 6.000 m² entsteht ein modernes Bildungs- und Begegnungszentrum, das den Stadtteil nachhaltig prägen wird. Die Gebäudestruktur orientiert sich an der landschaftlich geprägten Umgebung und gliedert das Raumprogramm in mehrere Baukörper mit charakteristischen Satteldächern. Diese gruppieren sich um das Herz der Schule, einen großzügigen, lichtdurchfluteten Aufenthalts- und Begegnungsbereich mit Galerie, Sitztreppe und Oberlicht. Dieser zentrale Raum öffnet sich Richtung Ruhr und bildet den kommunikativen Mittelpunkt des Gebäudes.

 Die Grundschule wird als 2,5-zügige Schule konzipiert. Ein modernes pädagogisches Konzept mit vier Lernclustern unterstützt offene Lernformen und schafft flexible Lern- und Aufenthaltsbereiche. Im Erdgeschoss befinden sich neben dem Herz der Schule die Mensa mit Ausgabeküche, der OGS-Bereich, Fachräume und die Verwaltung. Das Bürgerzentrum, das am Standort des ehemaligen Gasthofs verortet ist, ergänzt das Ensemble und erhält einen eigenen Zugang. Die räumliche Nähe sowie mehrere interne Verbindungen ermöglichen eine gemeinsame Nutzung verschiedener Bereiche auf kurzen Wegen.

Das zweigeschossige Gebäude wird im Erdgeschoss in Stahlbeton-Massivbauweise mit einer beige-grauen Klinkerfassade errichtet. Das Obergeschoss erhält eine vorgehängte hinterlüftete Fassade mit vorvergrauten Holzlamellen. Die Materialwahl fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und unterstreicht den naturnahen Charakter des Projekts.

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Planung. Angestrebt wird eine DGNB-Silber-Zertifizierung. Extensive Gründächer, ressourcenschonende Materialien und energieeffiziente Gebäudekonzepte tragen zu einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Schul- und Bürgerzentrum für Oeventrop bei.


80 Jahre Weicken Architekten – wir schreiben Geschichte(n).

Dienstag, 28. Juli 2026

„Wir schreiben Geschichte(n).“ – unter diesem Gedanken ist anlässlich unseres 80-jährigen Jubiläums ein ganz besonderes Herzensprojekt entstanden: unser Jubiläumsbuch. Es erzählt von Menschen, Projekten, Herausforderungen und Erfolgen, die Weicken Architekten über acht Jahrzehnte geprägt haben, und vereint die Geschichten, Erinnerungen und Meilensteine, die unsere Unternehmensgeschichte ausmachen.

Acht Jahrzehnte, acht Kapitel: Jedes Kapitel unseres Jubiläumsbuches erzählt einen Teil unserer Geschichte – von bedeutenden Projekten, wichtigen Meilensteinen, Wandel und Weiterentwicklung sowie von den Werten, die Weicken Architekten seit 1946 prägen. Spannende Rückblicke, persönliche Einblicke und inspirierende Ausblicke machen das Buch zu einer Reise durch acht Jahrzehnte Unternehmensgeschichte. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen, die unseren Weg begleitet und mitgestaltet haben. Denn 80 Jahre anspruchsvollen Planens und Bauens wären ohne Vertrauen, Zusammenhalt und gemeinschaftliches Engagement nicht möglich gewesen.

Dieses Buch ist für uns weit mehr als eine Chronik. Es ist Ausdruck unserer Dankbarkeit gegenüber all den Menschen, die weicken architekten über Generationen hinweg begleitet und geprägt haben – aktuelle und ehemalige Mitarbeitende, Auftraggeber, Partner, Familien und Wegbegleiter.

Mit Stolz blicken wir auf diesen Weg zurück und teilen mit diesem Buch unsere Geschichte(n) – geprägt von Kontinuität, Verlässlichkeit und der Leidenschaft für gute Architektur. Gleichzeitig verstehen wir das Jubiläumsbuch nicht nur als Rückblick auf das Erreichte, sondern auch als Ansporn für die Zukunft. Denn die Geschichte von weicken architekten wird weitergeschrieben.


Jubiläumsfeier in der Villa Beo

Freitag, 03. Juli 2026

Anlässlich „80 Jahre Weicken Architekten“ haben wir am 03. Juli 2026 gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleitern, Partnern und Freunden unseres Büros in der Villa Beo in Unna unser Jubiläum gefeiert.

Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur acht Jahrzehnte Unternehmensgeschichte, sondern auch die Gegenwart und Zukunft unseres Büros. Gemeinsam blickten wir auf prägende Projekte und Entwicklungen zurück und richteten den Blick zugleich auf aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für die kommenden Jahre.

Das Programm wurde durch die Grußworte des Bürgermeisters der Stadt Unna Dirk Wigant, die Vorstellung unseres Jubiläumsbuches sowie einen abwechslungsreichen Architekturnachmittag ergänzt. Dabei boten sich zahlreiche Gelegenheiten für interessante Gespräche und einen persönlichen Austausch.

Der Abend war ein rauschendes Fest. Zur Musik der Band Unlimited wurde bis nach Mitternacht gesungen und vor allem getanzt.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben. Die vielen Begegnungen, Gespräche und Glückwünsche haben unser Jubiläum zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht.


Wettbewerb: Hilfeleistungszentrum Edingen-Neckarhausen

Dienstag, 11. November 2025

Ein zukunftsfähiges, nachhaltiges und funktionales Konzept mit durchdachter Infrastruktur für moderne Hilfeleistung. Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs Hilfeleistungszentrum Edingen-Neckarhausen bestand die Aufgabe darin, einen gemeinsamen Standort für die freiwillige Feuerwehr Edingen-Neckarhausen und das örtliche DRK zu entwerfen.

Unser Entwurf sieht einen klar strukturierten, wirtschaftlich kompakten Baukörper vor, der durch seine prägnante Form und freundliche Architektursprache eine identitätsstiftende Adresse mit hohem Wiedererkennungswert schafft. Städtebaulich orientiert sich das Gebäude entlang der Carl-Metz-Straße und fügt sich harmonisch in die geplante Umgebung ein. Ein markanter Gebäudekopf am Kreisverkehr bildet den städtebaulichen Auftakt und schafft die Verbindung zur bestehenden Bebauung.

Besonderer Fokus lag auf der funktionalen Organisation: Kurze Wege, klare Schwarz-Weiß-Trennung und eine modulare Gebäudestruktur ermöglichen einen sicheren und effizienten Einsatzablauf. Technikbereiche wie Lager, Werkstätten und Waschhalle sind logisch gebündelt, der Führungsbereich bietet Überblick über alle relevanten Einsatzflächen. Ein separater Übungsturm und Übungswall ermöglichen störungsfreien Trainingsbetrieb.

Das energetische Konzept basiert auf Geothermie, Betonkernaktivierung und Photovoltaik mit Batteriespeicher. Begrünte Dächer, natürliche Belüftung und Regenwassermanagement tragen zur ökologischen Qualität und Wirtschaftlichkeit bei. Das Tragwerk kombiniert Stahlbeton, Holz und Holz-Beton-Verbundbauweise für Stabilität und Ressourcenschonung.



Projektzuschlag erhalten!

Freitag, 08. August 2025

Projektzuschlag erhalten: Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bergkamen-Oberaden

Wir freuen uns, als Generalplaner mit der Umsetzung des Neubaus eines Feuerwehrgerätehauses im Stadtteil Oberaden der Stadt Bergkamen beauftragt worden zu sein. Auf Grundlage des im Jahr 2024 entwickelten Vorentwurfs, welcher ebenfalls von weicken architekten partmbB stammt, übernehmen wir nun die Leistungsphasen 3 bis 8 und setzen das Projekt gemeinsam im eingespielten und erfahrenen Generalplanungsteam (GET Ingenieurgesellschaft für Energietechnik mbH; Kleinmann Engineering Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH; Bröckling Vullhorst Ingenieure GmbH; Kramps Ingenieure Gesellschaft für Bauwesen mbH) fort.

Hintergrund des Neubaus ist die unzureichende Leistungsfähigkeit des bestehenden Feuerwehrgerätehauses am Standort Oberaden, das den heutigen Anforderungen an Raumangebot, Funktionalität, technische Ausstattung und Einsatzstärke nicht mehr gerecht wird. Ziel ist ein zukunftsorientierter Neubau, der den Einsatzkräften moderne, effiziente und sichere Arbeitsbedingungen bietet und dabei aktuelle Standards der Nachhaltigkeit berücksichtigt.

Wir freuen uns über den erteilten Zuschlag und auf die Fortsetzung dieses Projektes sowie der weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.


Einladung zur Podiumsdiskussion

Mittwoch, 06. August 2025

„Was wollen die Kandidaten? Ein Gespräch zum Bauen.“

Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA Dortmund – Hamm – Unna) und das Architekturforum Unna e.V. laden am 26. August 2025 zur öffentlichen Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten ein. Gemeinsam mit den Anwärterinnen und Anwärtern auf das höchste Verwaltungsamt der Stadt sollen bauspezifische Zukunftsfragen für Unna erörtert werden. Welche Visionen und Strategien verfolgen die Kandidierenden für die bauliche, soziale, nachhaltige, gestalterische und klimaresiliente Entwicklung unserer Stadt? Welche Themen wollen sie in Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung gezielt vorantreiben?

Wir freuen uns auf einen offenen Austausch, konkrete Positionen und spannende Gespräche.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Wann?
Dienstag, 26. August 2025, Beginn 18:00 Uhr, Eintritt frei

Wo?
Schwankhalle der Lindenbrauerei Unna, Rio-Reiser-Weg 1 (Navigation: Massener Str. 33-35)


Neugestaltung der Eingangshalle für die Sauerlandklinik Hachen

Mittwoch, 02. Juli 2025

Die bestehende Eingangshalle der Sauerlandklinik in Hachen wurde umfassend neugestaltet und zu einem modernen und einladenden Empfangsbereich umgebaut. Ein warmes Holzambiente und helles Farb- und Materialkonzept, welches sich harmonisch mit dem vorhandenen Natursteinboden verbindet, sorgen für eine freundliche und natürliche Atmosphäre und heißt die Besucher der Klinik herzlich willkommen.

Das Herzstück bildet die neue Empfangstheke, die gemeinsam mit der klar strukturierten Hallenfläche das Zentrum des Eingangsbereichs bildet. Der Wartebereich sowie die Stellfläche für Kofferwagen wurden durch elegant integrierte Holzlamellenwände in die offene Halle eingefügt. Zudem erhielt der neue Eingangsbereich – trotz erhöhtem statischen Aufwand – eine mit hochwertigen Holzeinbauten gestaltete Kaffeebar, die sich zur Halle hin öffnet und frei zugänglich ist. Die Technikräume für Elektro-, IT- und Brandmeldetechnik (BMZ) sind zentral und als abgetrennte Bereiche in das Konzept integriert.

Wichtige Bestandteile des Gesamtkonzepts waren auch die Lichtplanung und die Deckengestaltung:
Das neue Beleuchtungskonzept umfasst große, runde Leuchten sowie ein Lichtband, das dem Verlauf der Empfangstheke folgt – beides ist eng mit der Möblierung und der Raumstrukturierung verzahnt. Für eine angenehme Geräuschkulisse wurde die Abhangdecke als Akustikdecke ausgeführt und zugleich in der Höhe angehoben, sodass der Raum der Halle großzügiger wirkt.

Neben der Entwicklung und Umsetzung eines durchdachten innenarchitektonischen Konzepts standen auch die Sanierung der Brandschutzmaßnahmen sowie der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) im Fokus. Die neue Eingangshalle wurde mit hochwertigen Einbauten ausgestattet, die passgenau auf die Bedürfnisse der Nutzer – Mitarbeiter und Patienten – abgestimmt sind. Dabei wurde auch die Corporate Identity (CI) der Sauerlandklinik durch den gezielten Einsatz von Bild- und Textmarken in die Einrichtung integriert. Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch ein Leit- und Kommunikationssystem, das über integrierte Bildschirme sowie neue Beschilderungen und ein Wegweiser-System Orientierung und Information bietet.


Spatenstich für das neue Gemeindezentrum „Lichtwerk“ in Unna

Freitag, 27. Juni 2025

Mit dem Spatenstich am 17. Juni 2025 begann offiziell der Umbau des bisherigen Katharinentreffs zum neuen öko-fairen Gemeindezentrum „Lichtwerk“ in Unna. Als zentraler Ort für Begegnung, Gemeinschaft und Beteiligung wird das Gebäude der Pfarrei St. Katharina künftig den pastoralen Raum Unna–Fröndenberg–Holzwickede bereichern – ökologisch, nachhaltig, barrierefrei und für alle zugänglich.

Der Name „Lichtwerk“ ging aus einem breit angelegten Beteiligungsprozess hervor: 68 Namensvorschläge wurden aus der Gemeinde eingereicht. Die Wahl fiel bewusst auf „Lichtwerk“ – als Ausdruck von Hoffnung, Offenheit und gestalterischem Anspruch. Dabei steht das „Licht“ hier sowohl für religiöse Symbolik („Jesus – Licht der Welt“) als auch für ein architektonisches Konzept, das Transparenz und Helligkeit fördert. Zugleich verweist „Werk“ auf das gemeinsame Gestalten und den biblischen Auftrag: „Bebaue und behüte“.

Mit dem Umbau des Gemeindezentrums “Lichtwerk“ soll ein Ort für alle Menschen entstehen – mitten in Unna, der Stadt der Lichtkunst. Geplant sind umfassende Sanierungsmaßnahmen mit nachhaltigen Materialien, einer Photovoltaik-Anlage, einer energieeffizienten Wärmepumpenlösung und neuer Fassadengestaltung. Auch die Raumstruktur wird neu gedacht – modern, einladend, inklusiv und offen mit lichtdurchfluteten Räumen. Die Umgestaltung des Außenbereiches umfasst zudem neue Fahrradstellplätze, Grünflächen sowie eine E-Bike-Ladestation.

„Ich bin überzeugt, dass dieses Gebäude einen echten Mehrwert für unseren Pastoralen Raum und darüber hinaus schaffen wird“, so Verwaltungsleiter Stefan Spallek.

Foto (von links):
Anna-Maria Rakus (Projektgruppe), Gemeindereferent Janfelix Müller, Rainer
Engel (Kirchenvorstand),
Astrid Holzbeck (Pfarrgemeinderat), Pfarrer Paul Mandelkow,
Verwaltungsleiter Stefan Spallek,
Dipl.-Ing. Barbara Weicken (Weicken Architekten), Ludwig
Holzbeck (Kirchenvorstand),
Daniel Pausewang (Weicken Architekten), Dipl.-Ing. Alexandra
Oertel (Weicken Architekten)


Fertigstellung Zentral-OP am Klinikum Dortmund

Freitag, 13. Juni 2025

Am Klinikum Dortmund Mitte wurde nach nur einem Jahr Bauzeit die Erweiterung des neuen Zentralen OP-Bereichs (ZOPF-Gebäude) fertiggestellt. Seit dem 30.04.2025 wurde der Betrieb wieder aufgenommen und die ersten Patient:innen können in den neuen Räumlichkeiten versorgt werden. Neben der Schaffung eines neuen OP-Saals sowie eines Hybrid-OP-Saals mit Schaltraum sind im Erdgeschoss ein neuer PACU/Holding-Bereich, Umkleideräume, ein Büro und Diktatzimmer sowie weitere Funktions- und Lagerräume entstanden. Der Aufwachraum verfügt über sieben Betten inklusive einem gesondertem Isolieraufwachraum und kann durch einen zentral liegenden Arbeitsplatz permanent überwacht werden. Parallel hierzu befindet sich auch die Schleuse für das Personal des Klinikums. Um eine Sterilität für den OP-Trakt zu gewähren ist der Raum mit Umkleiden und Duschen ausgestattet.


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